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Ratgeber Sonnenbrand

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

 

02. Dezember 2019
Um die Wundheilung zu fördern sollte man die Wunde bedecken, um so Infektionen zu vermeiden. Darüber hinaus sollte auch die Haut um die Wunde herum sauber gehalten werden.
  
09. September 2019
Menschen mit Neurodermitis sollten darauf achten, beim Sonnenschutz eine Creme zu verwenden, die auf ihren Hauttyp abgestimmt ist.
  
02. September 2019
Da die Hautveränderungen bei Psoriasis häufig auch an sichtbaren Hautstellen auftreten, kann dies Auswirkungen auf die Psyche der Betroffenen haben.
  
28. August 2019
Stress und Übergewicht sind zwei Faktoren, die einen Psoriasis-Schub begünstigen können. Auch das Köbner-Phänomen kann zu Schüben führen.
  
26. August 2019
Menschen mit Psoriais sollten rückfettende Reinigungsprodukte und wasserhaltige Lotionen zur Pflege ihrer Haut verwenden.
  

Während des Sommers gehört ein Sonnenbrand beinahe zum Alltag. Man verbringt viel Zeit im Freien, treibt Sport oder nimmt ein Sonnenbad. Da kommt es schnell zu leichten Verbrennungen der Haut, die sich durch Rötungen, Hitzegefühle und ein Abschuppen der Haut bemerkbar machen. In schwereren Fällen kann es auch zu Narbenbildung kommen. Die Folgen intensiver Sonneneinstrahlung können nicht nur kurzfristig sehr unangenehm sein: Jeder Sonnenbrand, besonders in jungen Jahren, erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Ein ausreichender Schutz gegen die UV-Strahlung ist daher besonders wichtig.

Therapie Sonnenbrand

Um Langzeitschäden zu vermeiden, sollte ein Sonnenbrand möglichst rasch behandelt werden. Zunächst sollten Betroffene die direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und einen schattigen Ort aufsuchen. Betroffene Stellen sollten unter fließendem Wasser oder mit feuchten Umschlägen gekühlt werden. Je nach Schwere der Verbrennungen können kortisonhaltige Salben zur Therapie aufgetragen werden. Dies sollte jedoch genauso wie die Einnahme entzündungshemmender Medikamente in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Fetthaltige Cremes sind zur Therapie eines Sonnenbrands ebenso wenig geeignet wie alkohol- oder parfumhaltige Lotionen. Optimal ist hingegen das regelmäßige Eincremen mit stark wasserhaltigen Cremes, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.

Die Haut verfügt zwar über eigene Schutzmechanismen, jedoch sind diese nicht ausreichend, um sich dauerhaft vor der schädigenden Wirkung direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Die verschiedenen Hauttypen, vom blassen Typen, dessen Eigenschutzzeit nur wenige Minuten beträgt, bis zum Hauttyp, dessen Pigmentierung ihn so gut schützt, dass ein Sonnenbrand nur selten vorkommt, müssen unterschiedlich geschützt werden. Den besten Schutz bietet das Meiden direkter Sonneneinstrahlung. Da dies jedoch nicht immer möglich ist, rät die DDG zu UV-dichter Kleidung und dem Hauttyp entsprechenden Sonnenschutzpräparaten. Sobald man einen Sonnenbrand bemerkt, sollte man einen schattigen Ort aufsuchen und die betroffenen Hautstellen kühlen, um Folgeschäden zu minimieren.