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Ratgeber Sonnenbrand

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

 

22. Mai 2019
Neben der Verwendung von Antitranspiranten kann zur Therapie einer Hyperhidrose u. a. Botulinumtoxin oder eine Leitungswasseriontophorese eingesetzt werden.
  
20. Juni 2018
Bei Psoriasis ist der Erneuerungsprozess der Haut gestört. Die Ursache ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems.
  
10. Februar 2017
Symptome des seborrhoischen Ekzems zeigen sich meist im Gesicht. Zur Therapie werden häufig Cremes, Lotionen oder Salben verwendet.
  
15. Dezember 2016
Bei Vitiligo gibt es verschiedene Behandlungsansätze, z. B. die Bestrahlung mit speziellem UV-Licht. Um die Flecken zu überdecken, eignet sich Camouflage.
  
06. Juni 2016
Bei Menschen mit Neurodermitis, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden, kann der Pollenflug zu Ekzemschüben führen.
  
Therapie Sonnenbrand

Um Langzeitschäden zu vermeiden, sollte ein Sonnenbrand möglichst rasch behandelt werden. Zunächst sollten Betroffene die direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und einen schattigen Ort aufsuchen. Betroffene Stellen sollten unter fließendem Wasser oder mit feuchten Umschlägen gekühlt werden. Je nach Schwere der Verbrennungen können kortisonhaltige Salben zur Therapie aufgetragen werden. Dies sollte jedoch genauso wie die Einnahme entzündungshemmender Medikamente in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Fetthaltige Cremes sind zur Therapie eines Sonnenbrands ebenso wenig geeignet wie alkohol- oder parfumhaltige Lotionen. Optimal ist hingegen das regelmäßige Eincremen mit stark wasserhaltigen Cremes, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.

Während des Sommers gehört ein Sonnenbrand beinahe zum Alltag. Man verbringt viel Zeit im Freien, treibt Sport oder nimmt ein Sonnenbad. Da kommt es schnell zu leichten Verbrennungen der Haut, die sich durch Rötungen, Hitzegefühle und ein Abschuppen der Haut bemerkbar machen. In schwereren Fällen kann es auch zu Narbenbildung kommen. Die Folgen intensiver Sonneneinstrahlung können nicht nur kurzfristig sehr unangenehm sein: Jeder Sonnenbrand, besonders in jungen Jahren, erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Ein ausreichender Schutz gegen die UV-Strahlung ist daher besonders wichtig.

Die Ultraviolett-Anteile des Sonnenlichtes können schnell zu Verbrennungen der menschlichen Haut, also zur Entstehung eines Sonnenbrands führen, da ihre Schutzmechanismen häufig nicht ausreichen. Daher ist ein zusätzlicher Schutz der Haut gerade in den Sommermonaten unerlässlich. Entsprechende Kleidung bei Kleinkindern und Sonnencremes mit einem entsprechenden Lichtschutzfaktor sind hier ratsam. Häufig wird die Wirkung der Sonneneinstrahlung unterschätzt, etwa bei leicht bewölktem Himmel, Wind oder im Schatten. Doch auch wenn eine frische Brise eine angenehme Kühle verströmt, sollte man sich vor der Sonne schützen. Auch während der kühleren Monate kann eine Sonneneinstrahlung auf ansonsten bedeckte Haut schnell zu einem Sonnenbrand führen.